Quinoa Taboulé Salat mit Koriander und Minze!

Aktualisiert: Aug 31


Rezept: Quinoa Taboulé!


Für zwei Personen:

  • 100 g Quinoa

  • 250 g Tomaten

  • 200 g Salatgurke

  • 100 g Rote Paprika

  • 100 g Grüne Oliven

  • 4 EL Koriander, gehackt

  • 4 EL Minze, gehackt

  • 2 TL Olivenöl

  • Saft von einer Zitrone

  • Salz & Pfeffer

Zubereitung:

  1. Quinoa nach Packungsanweisung in Gemüsebrühe kochen.

  2. Die Tomaten,  die Gurke und die Paprika waschen und klein schneiden.

  3. Die Oliven in Scheiben schneiden und die Kräuter waschen und hacken.

  4. Alles in eine Schüssel füllen und mit dem Quinoa, dem Olivenöl und dem Zitronensaft gut vermischen.

  5. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Bon Appétit!

Quinoa gilt als sogenanntes Pseudogetreide – das heißt, es hat vieles gemeinsam mit echtem Getreide, zählt aber botanisch zu den Gänsefußgewächsen und ist eng verwandt mit Spinat, Mangold und Roter Bete. Quinoa ist komplett basisch und trägt somit zur ausgewogenen und gesunden Ernährung bei. Durch diese basische Wirkung gleicht es andere, sauer wirkende Nahrungsmittel aus und sorgt dafür, dass der Körper ein optimales Säure-Basen-Gleichgewicht aufweist. Auch beim Abnehmen hat Quinoa aufgrund seiner besonderen Nährstoffzusammensetzung und seines niedrigen glykämischen Index einen besonders hohen Stellenwert.


Oliven verdanken ihre Haltbarkeit und den pikanten Geschmack den Milchsäurebakterien, die für Magen und Darm ausgesprochen nützliche Effekte haben. Vor allem aber sind Oliven reich an Fett, was sie zwar einerseits kalorienreich – aber andererseits fast schon zur Medizin für Herz und Kreislauf macht. Denn wie auch das Öl daraus bieten Oliven ausgesprochen wertvolles Fett, das überwiegend aus den gesunden ungesättigten Fettsäuren besteht.


Minze taugt mit ihrem hohen Gehalt an ätherischem Öl (Menthol) nicht nur als Heilkraut und Kaugummigewürz, sondern kann auch kulinarisch ein echtes Erlebnis sein. Minze als heilsames Allroundtalent, besonders für Magen und Darm: Sowohl die reichlich enthaltenen Bitter- und Gerbstoffe in Minze als auch der hohe Gehalt des ätherischen Öls Menthol wirken nachweislich krampflösend, beruhigend und schmerzlindernd. Das gilt sowohl für die innere als auch für die äußere Anwendung, die mit „Japanischem Heilpflanzenöl“ zum Beispiel bei Muskel- und Nervenschmerzen wohltuend wirkt.


Koriander stammt ursprünglich aus dem vorderen Orient und dem östlichen Mittelmeergebiet und steckt voller gesunder Inhaltsstoffe. Koriander ist unter anderem antibakteriell wirksam und hemmt das Wachstum von Keimen und Bakterien, wodurch Koriander sozusagen wie eine Art pflanzliches Antibiotikum wirkt. Der Stoff namens Dodecenal, den sowohl getrockneter als auch frischer Koriander enthält, kann nachweislich sogar Salmonellen abtöten. Dank seiner zahlreichen ätherischen Öle (Linalool, Geraniol, Borneol, Koriandrol) kann Koriander außerdem Krämpfe lösen, die Verdauung fördern und Entzündungen hemmen.


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